Physiotherapie in Wels

Physiotherapie in Wels Wenn Sie eine Physiotherapie in Wels benötigen, sind Sie bei Martina Zehetmayer richtig. Die Physiotherapeutin hat Ihre Praxis in Wels 2017 eröffnet und steht seither mit ihrer Expertise zur Verfügung. Die Physiotherapie-Praxis befindet sich dabei im Schloss Lichtenegg in Wels.

Martina Zehetmayer hat ihre Ausbildung 2010 an der Akademie für Physiotherapie in Wels erfolgreich abgeschlossen. Bereits neben der Ausbildung zur Physiotherapeutin hat sie begonnen den Welser Basketball Club zu betreuen und erste Praxis-Erfahrungen zu sammeln. Nach Abschluss der Ausbildung ging sie Ende 2010 an das Klinikum Wels-Grieskirchen um das erlernte Wissen in der Praxis anzuwenden und zu erweitern. 2016 startete die Physiotherapeutin nach einer Karenzpause den Universitätslehrgang MSc für Sportphysiotherapie in Salzburg. Durch die Zusatzausbildung im Bereich Sportphysiotherapie konnte das als Schwimmtrainerin für Erwachsene und Kinder für den Triathlon erworbene Know-how vertieft werden.

Leistungen

Das Leistungsspektrum der Physiotherapeutin aus Wels erstreckt sich dabei von der Sportphysiotherapie über die Physiotherapie in der Orthopädie und Neurologie bis hin zum Beckenbodentraining und der Rückbildungstherapie nach der Geburt. Die Leistungen richten sich dabei sowohl an Patienten mit bereits vorhandenen Beschwerden, als auch an Patienten die vorbeugende Maßnahmen ergreifen wollen.

Sportphysiotherapie in Wels

In der Sportphysiotherapie steht meist die Rehabilitation nach einem Unfall an erster Stelle. Der Fokus liegt dabei darauf den Sportlern den “return to sport” bzw. “return to competition” zu erleichtern sowie zu beschleunigen.

Dazu werden zuerst der Befund, die Sportart und die Bewegungsabläufe analysiert. Danach wird ein maßgeschneiderter Trainingsplan ausgearbeitet. In den Physiotherapie-Einheiten wird dann gezielt an der Wiederherstellung der Beweglichkeit und dem Muskelaufbau gearbeitet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die richtige Ausführung der Bewegungsabläufe gelegt. Es gilt falsche Bewegungsabläufe, die zu einer Fehlbelastung und dadurch zu Verletzungen führen können, zu minimieren bzw. zu vermeiden.
Aber auch bei Schmerzen ohne Verletzungen hilft die Physiotherapie um Fehlbelastungen zu erkennen, auszumerzen und dadurch die Schmerzen zu lindern bzw. diese zu beseitigen.

Bei regelmäßigem Sport sowie Leistungssport empfiehlt sich eine präventive Physiotherapie. Hierbei werden die Bewegungsabläufe ebenfalls analysiert und Fehlbewegungen bewusst gemacht. Im nächsten Schritt wird an der Korrektur des Bewegungsablaufs gearbeitet. Dazu werden die beanspruchten Muskelgruppen trainiert und dadurch gestärkt um das Verletzungsrisiko zu senken.

Physiotherapie im Bereich der Orthopädie in Wels

Bei der Physiotherapie im Bereich der Orthopädie steht die Behandlung von Erkrankungen des Bewegungs- sowie Stützapparats im Mittelpunkt. Ziel ist es durch Therapien das muskuloskelettale System und die Strukturen des Bewegungsapparates zu stärken um Beschwerden zu verringern bzw. zu beseitigen.
Die Physiotherapie hilft u.a. bei folgenden Beschwerden/Erkrankungen:
Achillodynien
Arthrose
Bandscheibenvorfall
Fersensporn
Nackenschmerzen
Rückenschmerzen

Durch die Physiotherapie kann die Rehabilitation nach einer orthopädischen Operation wie z.B. bei einer Knietotalendoprothese (K-TEP) unterstützt werden.

Aber auch vorbeugende Maßnahmen können durch eine gezielte Physiotherapie getroffen werden. Darunter fallen z.B. das Korrigieren sowie Ausmerzen von Fehlhaltungen und Fehlbelastungen bei Bewegungsabläufen. Durch gezielte Übungen wird zudem die betroffene Muskulatur in diesem Bereich gestärkt um Erkrankungen vorzubeugen.

Beckenbodentraining für Frau und Mann in Wels

Das Beckenbodentraining hilft sowohl Frauen, vorbeugend als auch nach der Geburt, als auch Männern, vor und nach einer Prostata-OP.

Bei Frauen spielt das Beckenbodentraining vor allem vor und nach der Schwangerschaft eine große Rolle. Das Beckenboden wird während der Schwangerschaft und bei der Geburt stark belastet. Dadurch können ungewollter Harn- und/oder Stuhlverlust, eine Blasensenkung, eine Gebärmuttersenkung sowie Schmerzen beim Urinieren entstehen. Durch ein gezieltes Beckenbodentraining während der Schwangerschaft und nach der Geburt können diese Beschwerden vermieden, unterstützend behandelt oder sogar ausgemerzt werden.

Bei Männern empfiehlt es sich vor und nach einer Prostata-Operation Beckenbodentraining zu betreiben. Durch die Stärkung der Beckenbodenmuskulatur vor der Operation kann die Chance auf eine Inkontinenz verringert werden. Auch nach der Prostataoperation sollte das Beckenboden weiter trainiert werden um eine mögliche Harninkontinenz zu verhindern, vermindern oder auszumerzen.

Rückbildungsgymnastik in Wels

Bei der Rückbildungsgymnastik wird die Bauch- und Beckenbodenmuskulatur gestärkt um eine Gebärmuttersenkung und/oder Inkontinenz zu vermeiden. Die Rückbildungsgymnastik ist für jede junge Mutter geeignet und dient der Rückführung von Bauchmuskulatur und Beckenbodenmuskeln nach der Geburt. Da die Bauchmuskeln sowie die Beckenbodenmuskulatur während der Schwangerschaft und der Geburt ausgedehnt und strapaziert werden, kann die Muskulatur die Stützfunktion nicht mehr ordentlich übernehmen.

Durch die Rückbildungsgymnastik werden Bauch- und Beckenbodenmuskulatur trainiert, damit diese die Stützfunktion wieder übernehmen können. Ab ca. sechs Wochen nach der Geburt kann mit der Rückbildungsgymnastik gestartet werden.

Physiotherapie bei Fußfehlstellungen

Von Fußfehlstellungen sind Kinder und Erwachsene häufig betroffen. Um daraus resultierende Schmerzen zu vermeiden, sollten Fußfehlstellungen sobald wie möglich behandelt werden. Die Therapieform richtet sich dabei ganz nach der Art der Fußfehlstellung. Meist finden der Aufbau der Fußmuskulatur und die Ganganalyse inkl. Gangschulung Verwendung in der Therapie.

Eine der häufigsten Erkrankungen in diesem Bereich stellt der Hallux valgus dar. Dieser entsteht durch eine Fehlstellung der großen Zehe bzw. des Gelenks oder Knochens. Der Hallux valgus sorgt dafür, dass sich der Vorfuß verbreitert was zu Druckstellen in Schuhen führen kann. Das kann wiederum zu Fehlstellungen anderer Zehen führen. Zudem kann es zu Entzündungen, Gelenkverschleiß, Rötungen oder Schwellungen kommen. Vor allem im Anfangsstadium bzw. zur Vorbeugung wirkt die Physiotherapie meist sehr gut. Im Zentrum der Physiotherapie bei einem Hallux valgus steht die Stärkung der Muskeln des Fußgewölbes um die Fußfehlstellung zu vermeiden bzw. zu korrigieren.

Physiotherapie in der Neurologie

Die Physiotherapie bei neurologischen Erkrankungen sowie Verletzungen fokussiert sich auf das Wiedererlernen von Bewegungsabläufen. Hierbei werden gezielt Bewegungsabläufe aus dem Alltag geübt um das tägliche Leben zu vereinfachen. Auch der Einsatz von Hilfsmitteln für den Alltag wird geübt um den Patienten so weit wie möglich zur Eigenständigkeit zu verhelfen.
Da unser Gehirn stark anpassungsfähig ist, kann es trotz Erkrankungen und Verletzungen neue Dinge lernen. Die Physiotherapie unterstützt Patienten beim Wiedererlernen von alltäglichen Bewegungen und Bewegungsabläufen.

Die Physiotherapie kann u.a. folgende Krankheiten und Verletzungen unterstützenden zum Einsatz kommen: Hirnblutungen, Gesichtslähmung, Morbus Parkinson, Multiple Sklerose und Schlaganfall.
Vor allem bei einem Schlaganfall können viele kognitive Bereiche betroffen sein. Die Folgen können Gedächtnisverlust, Lähmungserscheinungen im Gesicht und in anderen Körperpartien sowie Sprachverlust sein. Um der daraus resultierenden eingeschränkten Mobilität entgegenzuwirken, steht bei der Therapie das Wiedererlernen von Bewegungsabläufen im Mittelpunkt. Ziel ist es den Schlaganfall-Patienten durch gezielte Übungen auf die Herausforderungen des Alltags vorzubereiten. Dazu zählt in erster Linie den Umgang mit Hilfsmittel zu erlernen, aber auch Bewegungsabläufe wieder zu erlernen.

Physiotherapie Zehetmayer
Martina Zehetmayer
Schloss Lichtenegg 1

4600 Wels
Österreich

E-Mail: martina@physiotherapie-wels.com
Homepage: https://www.physiotherapie-wels.com/
Telefon: 0676 969 1720

Pressekontakt
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